EU AI Act, Artikel 50

KI-Kennzeichnung.
Bilder in einer Minute korrekt markieren.

Seit dem 2. August 2026 müssen künstlich erzeugte und künstlich veränderte Inhalte in der EU als solche erkennbar sein. Wir haben das Werkzeug dafür gebaut: Bild laden, Kennzeichen setzen, herunterladen.

Dein Bild bleibt im Browser Labels aus Deinem Logo Kostenlos, ohne Konto
Bild-Kennzeichnung

Bilder kennzeichnen

Lade ein Bild, wähle ein Kennzeichen, setze es frei und lade das Ergebnis herunter. Das Bild bleibt dabei in Deinem Browser.

Bild hierher ziehen oder klicken JPG, PNG oder WebP, bis 25 MB
Dein hochgeladenes Bild mit dem gesetzten Kennzeichen

Schieb das Kennzeichen an seinen Platz. An den vier Ecken änderst Du die Grösse, die gegenüberliegende Ecke bleibt dabei stehen. Mit dem Knopf unten drehst Du es. Die Drehung rastet auf 15-Grad-Schritten ein, mit gedrückter Umschalttaste drehst Du frei.

Label wählen
Farbe

Lade Dein Logo hoch. Wir lesen es aus und bauen daraus drei Kennzeichen in Deiner Markenoptik, jeweils als AI, AI generated und AI modified.

Für diesen Schritt verwenden wir nur Dein Logo. Dein Bild bleibt im Browser.

Format
.png
Dateigrösse –

Dein Bild bleibt in Deinem Browser. Es wird direkt auf Deinem Gerät gekennzeichnet und von dort gespeichert.

Rechtlicher Rahmen

Was Artikel 50 von Dir verlangt

Der EU AI Act regelt in Artikel 50 die Transparenz bei künstlich erzeugten Inhalten. Wer solche Inhalte herstellt oder veröffentlicht, muss sie erkennbar machen. Hier steht, was das konkret bedeutet.

Diese Übersicht fassen wir nach bestem Wissen zusammen. Sie ersetzt keine Rechtsberatung.

Seit dem 2. August 2026 in Kraft

Die Transparenzpflichten aus Artikel 50 gelten seit diesem Datum unmittelbar in allen Mitgliedstaaten der EU.

Wer synthetische Inhalte erzeugt

Anbieter von KI-Systemen, die Bild, Ton, Video oder Text erzeugen, müssen die Ergebnisse in maschinenlesbarer Form als künstlich erzeugt oder verändert markieren.

Wer Deepfakes veröffentlicht

Wer Bild-, Ton- oder Videomaterial veröffentlicht, das echte Personen, Orte oder Ereignisse täuschend echt nachbildet, muss offenlegen, dass der Inhalt künstlich erzeugt oder verändert wurde.

Auch für Schweizer Firmen

Der AI Act greift, sobald die Ergebnisse in der EU verwendet werden. Ein Sitz in der Schweiz allein befreit Dich nicht davon.

Bussen bis 15 Millionen Euro

Verstösse gegen die Transparenzpflichten können mit bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden, je nachdem, welcher Betrag höher ist.

In vier Schritten

So kennzeichnest Du ein Bild

Schritt 01

Bild laden

Zieh Dein JPG, PNG oder WebP in die Ablage. Das Bild wird im Browser geöffnet und nirgendwohin gesendet.

Schritt 02

Kennzeichen wählen

AI generated für vollständig erzeugte Bilder, AI modified für bearbeitete. Wahlweise in Schwarz oder Weiss, mit eigenem Icon oder aus Deinem Logo.

Schritt 03

Platzieren

Zieh das Kennzeichen an die richtige Stelle. Es rastet auf den Dritteln, der Mitte und dem Sicherheitsabstand ein, damit nichts abgeschnitten wird.

Schritt 04

Herunterladen

Format und Qualität wählen, die endgültige Dateigrösse ablesen und das Bild in Originalauflösung speichern.

Häufige Fragen

Was Du zur KI-Kennzeichnung wissen solltest

Für die Offenlegung gegenüber dem Publikum ist ein sichtbares Kennzeichen der direkteste Weg. Artikel 50 verlangt von Anbietern von KI-Systemen zusätzlich eine maschinenlesbare Markierung, etwa als Wasserzeichen oder in den Metadaten. Wenn Du Inhalte veröffentlichst, die eine KI erzeugt hat, prüfe deshalb, was Dein Bildgenerator bereits mitliefert.

AI generated passt, wenn das ganze Bild von einer KI erzeugt wurde. AI modified passt, wenn ein echtes Foto vorlag und eine KI daran wesentliche Teile verändert, ergänzt oder entfernt hat. Reine Korrekturen an Helligkeit oder Ausschnitt zählen nicht dazu.

Nein. Dein Bild wird direkt in Deinem Browser gekennzeichnet und von dort heruntergeladen.

Der AI Act schreibt kein bestimmtes Bildzeichen vor. Entscheidend ist, dass die Kennzeichnung klar, erkennbar und rechtzeitig sichtbar ist. Ein Label in Deiner Markenoptik ist deshalb möglich, solange der Hinweis eindeutig lesbar bleibt. Deshalb prüfen wir bei den erzeugten Labels den Kontrast zwischen Text und Hintergrund.

PNG ist verlustfrei und damit die sichere Wahl, erzeugt aber die grössten Dateien. WebP liefert bei gleicher Qualität deutlich kleinere Dateien und ist für das Web meist die beste Wahl. JPG passt für Fotos ohne transparente Bereiche. Die tatsächliche Dateigrösse siehst Du im Werkzeug, bevor Du herunterlädst.

Nichts. Das Werkzeug ist kostenlos und ohne Konto nutzbar. Wir haben es gebaut, weil wir selbst eine Lösung dafür brauchten. Wenn Du für Deine Firma eine Kennzeichnung direkt im eigenen System willst, sprich uns an.